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© Franz Neumayr/SALK

Neubau der Psychiatrie am Uniklinikum Salzburg eröffnet

Ein weiteres unserer Projekte ist erfolgreich abgeschlossen: Am 09.09. wurde der Neubau der Psychiatrie am Campus Christian-Doppler-Klinik des Uniklinikums Salzburg offiziell eröffnet.

Der Neubau schafft moderne Rahmenbedingungen für die psychiatrische Versorgung. Unter einem Dach finden künftig die Psychiatrische Zentralambulanz mit Aufnahmestation, die Gerontopsychiatrische Station sowie die Psychotherapiestation mit Tagesklinik Platz. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf eine hohe Aufenthaltsqualität, klare Orientierung und die unterschiedlichen Bedürfnisse der PatientInnen gelegt. Dazu gehören unter anderem geschützte Frei- und Rückzugsbereiche sowie ein eigener Demenzgarten.

Das Siegerprojekt des 2022 durchgeführten Architekturwettbewerbs stammt von Habeler & Kirchweger Architekten ZT GmbH. Der dreigeschossige Neubau fügt sich mit seiner gegliederten Hofstruktur in das bestehende Pavillonsystem der Christian-Doppler-Klinik ein und schafft eine enge Verbindung zwischen Innen- und Außenräumen.

Thomas Lorenz war mit seinem Team im Auftrag von Habeler & Kirchweger Architekten für die Generalplanerkoordination, die Ausschreibungserstellung und die Tragwerksplanung verantwortlich.

Vom Baubeginn im November 2024 bis zur Eröffnung im September 2026 ist damit in weniger als zwei Jahren ein wichtiger Baustein für die Weiterentwicklung der psychiatrischen Versorgung in Salzburg entstanden.

Mehr dazu hier >> Presse SALK

Wir freuen uns über den erfolgreichen Projektabschluss und bedanken uns bei allen Projektbeteiligten für die gute Zusammenarbeit!

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© Thomas Lorenz ZT GmbH

Neue Baubüros im Einsatz

Mit der Inbetriebnahme unserer eigenen Baustellen-Containerbüros investieren wir gezielt in eine moderne, effiziente und nachhaltige Arbeitsumgebung für unsere Projektteams.

Seit Fertigstellung der Beklebung im neuen Corporate Design stehen die Containerbüros dzt. auf unserer Autobahn-Baustelle auf der A9 bei Kammern im Einsatz und vereinen Funktionalität, Komfort und ein einheitliches Erscheinungsbild.

Bei der Ausstattung wurde besonderer Wert auf ergonomische Arbeitsplätze und moderne Technik gelegt. Auch die Baubüros verfügen über elektrisch höhenverstellbare Schreibtische, zeitgemäßes Büro- und Kommunikationsequipment, sowie eine durchdachte Raumgestaltung. Dadurch schaffen wir optimale Voraussetzungen für eine effiziente Projektabwicklung und eine angenehme Arbeitsatmosphäre direkt auf der Baustelle.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil unseres Bürokonzepts sind auch vollelektrische Firmenfahrzeuge.

Diese werden zur An- und Abreise, für kurze Fahrten zwischen Baustelle, Besprechungen und Projektstandorten eingesetzt und ermöglicht eine emissionsarme sowie geräuscharme Mobilität im Projektalltag. Auch damit leisten wir einen aktiven Beitrag zur Reduzierung von Emissionen und setzen gleichzeitig seit Jahren auf eine zukunftsorientierte Form der Fortbewegung.

Für uns bedeutet moderne Baustelleninfrastruktur weit mehr als hochwertige Arbeitsplätze. Sie verbindet Innovation, Nachhaltigkeit und Effizienz und schafft die Grundlage für eine erfolgreiche Projektabwicklung.

Mit diesen Investitionen unterstreichen wir unseren Anspruch, unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bestmögliche Arbeitsbedingungen zu bieten und gleichzeitig verantwortungsvoll mit Ressourcen umzugehen.

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© Metallica Stahl- und Fassadentechnik GmbH

Neubau AUVA-Rehazentrum Wien – Baustellenupdate

Die Montagearbeiten beim neuen Rehabilitationszentrum der AUVA in Wien schreiten planmäßig voran. Hier ein Baustellenupdate.

Die beiden Standorte Meidling und Weißer Hof werden künftig in einem Rehabilitationszentrum vereint. Dadurch begegnet die AUVA den geänderten Anforderungen an die ganzheitliche Betreuung von Unfallopfern und schafft den ersten Trauma-Campus Österreichs.

Die Thomas Lorenz ZT GmbH ist im Auftrag der Metallica Stahl- und Fassadentechnik GmbH für die Fassadenstatik der Neubaubereiche und die Knotenstatik der Verbindungsbrücke über die Kundratstraße/Kerschensteinergasse zuständig.

Insgesamt werden rund 25.000 m² an unterschiedlichen Fassadentypen bearbeitet. Der Fußgängerübergang verbindet den Neubau mit dem Bestand und setzt sich aus mehrfeldrigen Stahlfachwerken zusammen, die auf V-förmigen Stahlbeton-Fertigteilstützen auflagern.

Die Montage des Stahltragwerks ist abgeschlossen und das Schutzgerüst wurde entfernt. Derzeit ist der Ausbau im Gange.

Für die Stabstatik des Stahlbaus als auch für die Massivbaustatik ist die Toms Ziviltechniker GmbH zuständig, die Architektur stammt aus der Feder von Gustin & Zieser Partner ZT GmbH.

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© K. Grill/BIG

Graz Center of Physics – Fachwerkhilfsstützen abgesenkt!

Der Rohbau des zukünftigen Graz Center of Physics ist voll im Gange. Am 19.08. erfolgte ein wesentlicher Schritt, nämlich der Ausbau der Hilfsunterstellung bei den ersten Stahlfachwerken. Näheres dazu findet ihr hier.

Auf rund 50.000 m², 2 unterirdischen und bis zu 7 oberirdischen Geschossen entstehen mitten in Graz Labore, Lehrräume und Hörsäle, Büro- und Verwaltungsflächen sowie ein Cafe. Insgesamt wird so Raum für bis zu 2.300 Personen geschaffen.

Das Tragwerk, bearbeitet von den Werkraum Ingenieuren aus Wien, ist komplex. Um die verschiedenen Nutzungen in Einklang zu bringen, kommen unterschiedlichste Bauformen und Materialien zum Einsatz. Im EG, das Erschließungsflächen und die Hörsäle beheimatet, sind weitgehend stützenfreie Zonen mit Spannweiten bis zu 27 m gefordert. Hierfür wurden die OGs in Stahlbetonverbundbauweise ausgeführt. 16 Stk. 2-geschossige Stahlfachwerke mit einer Länge von rd. 35 m und einer Höhe von rund 9 m wurden vorgefertigt, mit Sondertransporten angeliefert, zusammengebaut, verhoben und überhöht auf Hilfsstützen eingebaut. Nach Aushärten des Deckenbetons und Herstellung der Verbundwirkung werden die Hilfsstützen abgesenkt und entfernt. Am 19.08. erfolgte der Absenkvorgang für das 1. Fachwerkspaar. Zur Freude aller Beteiligten ist dieser reibungslos und planmäßig verlaufen.

Die architektonische Planung stammt vom renommierten Büro fasch&fuchs.architekten, die Thomas Lorenz ZT GmbH ist mit der General-ÖBA und der Prüfstatik betraut.

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© Thomas Lorenz ZT GmbH

Tischumbau & Betriebsurlaub

Im Juli dieses Jahres wurden am Standort HDI der Thomas Lorenz ZT GmbH sämtliche Bürotische durch moderne, höhenverstellbare Schreibtische ersetzt.

Mit dieser Investition sollen insbesondere die Ergonomie am Arbeitsplatz sowie die Gesundheit unserer Mitarbeiter:innen nachhaltig gefördert werden. Gleichzeitig leistet die neue Büroausstattung einen wichtigen Beitrag zur Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit.

Die nicht mehr benötigten Schreibtische wurden teilweise an unsere Mitarbeiter:innen weitergegeben. Ein Großteil wurde an die Lebenshilfe gespendet und findet dort im Rahmen der internen Nutzung eine sinnvolle Weiterverwendung.

Nach diesem spannenden und arbeitsreichen Start in den Sommer, in dem unser Büro vorübergehend auf den Kopf gestellt wurde, gönnen wir uns – wie jedes Jahr – eine kleine, wohlverdiente Sommerpause.

Unser Büro bleibt daher von Montag, 10. August, bis einschließlich Freitag, 14. August, geschlossen. Ab Montag, 17. August, sind wir wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten für Sie erreichbar.

Bis dahin wünschen wir Ihnen eine angenehme, erholsame und sonnige Woche!

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© Thomas Lorenz ZT GmbH

ÖBB-Haltestelle Flughafen Graz-Feldkirchen – Einhub Verbindungssteg

Bis Ende 2026 wird die Haltestelle Flughafen Graz-Feldkirchen barrierefrei umgebaut und modernisiert. Ein Bestandteil davon ist ein Verbindungssteg über die Gleise, der am Sonntag, den 02.08. erfolgreich eingehoben wurde.

In Feldkirchen bei Graz verläuft parallel zur neuen Unterflurtrasse FW2 eine bestehende Bahntrasse mit zwei Gleisen und Haltestellen. Etwas nördlich der bestehenden Unterführung der Flughafenstraße wurde ein Fußgängersteg in Stahl- Glasbauweise über die Bahntrasse errichtet. Das integrale Tragwerk mit einer Länge von rund 23,50 m und einem Gewicht von rund 37 Tonnen wurde im Zuge einer Gleissperre in der Nacht von 01.08. auf den 02.08. eingehoben. Dieses ruht auf zwei neuen Stahlbetonstiegenhaustürmen, in welchen sich auch je eine Aufzugsanlage befindet.

Das Team von Thomas Lorenz war hierfür mit der statisch-konstruktiven Planung betraut.

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