„Wohnen am Petersbach“ – Baufortschritt
Unter dem Namen „Wohnen am Petersbach“ errichtet die Merkur Versicherung AG eine moderne Wohnanlage mit drei Baukörpern, 87 Mietwohnungen und einer Tiefgarage am Ende der Raiffeisenstraße in Graz. Die Gebäude werden bis zu fünf oberirdische Geschosse umfassen und sind auf eine nachhaltige und qualitätsvolle Wohnnutzung ausgerichtet.
Das Besondere: Die Wohneinheiten und Stellplätze bleiben im Eigentum der Merkur Versicherung und werden ausschließlich vermietet – ein langfristig angelegtes Projekt, das zur Belebung und Aufwertung der Raiffeisenstraße beiträgt.
Die Übergabe an die Mieter ist im August 2027 vorgesehen.
Die Thomas Lorenz ZT GmbH ist bei diesem Projekt als begleitende Kontrolle tätig.
VZI VIP-Lounge mit DI Mag. Bertram Werle
Nach der Eröffnung durch VZI-Präsident DI Thomas Hoppe und Regionalrepräsentant DI Dr. Thomas Lorenz startete Stadtbaudirektor DI Mag. Bertram Werle mit einem Impulsvortrag in den Abend. Im Fokus standen dabei die sinnvolle Nachverdichtung bestehender Stadtgebiete, die effiziente Nutzung vorhandener Flächen sowie nachhaltige und klimabewusste Ansätze in der Stadtplanung am Beispiel Reininghaus.
Im darauffolgenden VIP-Talk nutzten die Gäste die Gelegenheit, sich direkt mit DI Mag. Bertram Werle auszutauschen. Dabei entstanden spannende Gespräche über aktuelle Projekte, langfristige Planungsstrategien und künftige Entwicklungen im urbanen Raum.
Auch die besondere Atmosphäre der Location in der Tennenmälzerei machte die Veranstaltung zu etwas Besonderem. Bei einer exklusiven Führung durch den neuen Stadtteil wurde den Gästen die städtebaulichen Hintergründe des Areals und die architektonische Gestaltung der Gebäude nähergebracht.
Die Veranstaltung verdeutlichte einmal mehr, welche Bedeutung innovative und nachhaltige Konzepte für die Weiterentwicklung moderner Städte haben. Gleichzeitig zeigte der persönliche Austausch zwischen Fachleuten und Gästen, wie wertvoll gemeinsame Diskussionen und unterschiedliche Blickwinkel für erfolgreiche Stadtplanung sind.
Weitere Informationen findet ihr hier >> Verband der Ziviltechniker- und Ingenieurbetriebe (VZI)
Raiffeisen-Businesslauf 2026
Mit insgesamt 29 MitarbeiterInnen gingen wir sowohl beim Laufbewerb als auch beim Nordic Walking an den Start und bewiesen einmal mehr Teamgeist und sportlichen Ehrgeiz.
Auch wenn das Wetter mit kühlen Temperaturen, Regen und sogar kurzem Hagel nicht unbedingt ideale Bedingungen bot, ließ sich niemand davon die Stimmung verderben. Unsere TeilnehmerInnen meisterten die Strecke mit großem Einsatz. Egal ob persönliche Herausforderung, sportliche Höchstleistung oder einfach die Freude an der gemeinsamen Bewegung – der Spaß und Zusammenhalt standen klar im Vordergrund!
Besonders hervorzuheben ist erneut die starke Leistung von unserem Krisztian Bodnar: Mit einer beeindruckenden Zeit von 15 Minuten und 37,3 Sekunden erreichte er den hervorragenden 6. Platz in der Gesamtwertung. Eine großartige Leistung – herzliche Gratulation!
Nach dem sportlichen Teil durfte natürlich auch das gemütliche Beisammensein nicht fehlen. Bei Pizza und Bier in der L’Osteria wurde gemeinsam gefeiert, auf die Erfolge angestoßen und der Abend in entspannter Atmosphäre ausgeklungen.
Der Raiffeisen-Businesslauf 2026 hat einmal mehr gezeigt: Das TLo-Team hält nicht nur im Arbeitsalltag zusammen, sondern auch auf der Laufstrecke. Wir freuen uns bereits jetzt auf das nächste Jahr!
Instandsetzungsarbeiten auf der S06 bei St. Marein gestartet
Im Zuge des Projekts werden beide Richtungsfahrbahnen, Lärmschutzwände sowie Fahrbahnübergangskonstruktionen umfassend erneuert.
Lt. ASFINAG Infrastrukturinvestitionsprogramm sind auf der S06 Semmering Schnellstraße in den Jahren 2026 bis 2027 umfangreiche Fahrbahn- und Brückeninstandsetzungsarbeiten geplant. Konkret sind im Abschnitt St. Marein – Kapfenberg km 70,050 – 73,800 Sanierungsarbeiten an mehreren Brückenobjekten sowie den Lärmschutzwänden vorgesehen. Die geplante Gesamtfertigstellung ist im Juni 2027 geplant.
Die Gesamtprojektkosten betragen rund 11 Millionen Euro.
Thomas Lorenz und sein Team sind bei diesem Projekt mit der Erstellung der Ausschreibung und örtlichen Bauaufsicht (ÖBA) betraut und begleiten die Umsetzung der Sanierungsmaßnahmen vor Ort.
HTBLVA Graz Ortwein – Stahlbautag
Unter dem Titel „Täglich Brot eines der führenden Ziviltechnikerbüros in der Steiermark“ stellte Gregor Schwarz, Abteilungsleiter für Stahl- Glas- und Fassadenbau, Projekte aus den letzten zwei Jahren vor, welche seine Abteilung bearbeiten durfte, und gab Einblick in die Arbeitsweise seines Teams. Den letzten zwei Jahrgängen der Zweige Hochbau, Tiefbau, Holzbau und Bauwirtschaft konnte somit ein guter Einblick vermittelt werden, was sie in Zukunft im Büro eines Ziviltechnikers im Bereich Stahl und Fassadenbau erwartet.
Weitere interessante Vorträge gab es von Grabner Stahl & Maschinenbau GmbH, METALLICA Stahl- und Fassadentechnik GmbH sowie ZINKPOWER Brunn GmbH zu sehen.
Wir danken dem österreichischen Stahlbauverband sowie der HTL Ortwein für diese top organisierte Veranstaltung und freuen uns darauf, auch in den kommenden Jahren wieder dabei zu sein!
Neubau Rehabilitationszentrum Wien – Montage Fassade und Verbindungsbrücke im Gange
Die beiden Standorte Meidling und Weißer Hof werden künftig im AUVA-Rehabilitationszentrum Wien vereint.
2022 wurden die Sieger des Architekturwettbewerbs bestehend aus Gustin & Zieser Partner ZT GmbH gekürt, 2023 wurden die Bauarbeiten gestartet. Die Fertigstellung ist 2027 geplant. Ab diesem Zeitpunkt stehen im RZ Wien insgesamt 250 Rehabilitationsplätze zur Verfügung. Das Angebot reicht über alle Phasen und Formen der Rehabilitation.
Die Thomas Lorenz ZT GmbH ist im Auftrag der Metallica Stahl- und Fassadentechnik GmbH für die Fassadenstatik der Neubaubereiche und die Knotenstatik der Verbindungsbrücke über die Kundratstraße/ Kerschensteinergasse zuständig.
Insgesamt werden rd. 25.000 m² an unterschiedlichen Fassadentypen bearbeitet. Der Großteil davon ist eine gelochte Zackenblechfassade, welche in den nicht opaken Bereichen durch fernsteuerbare Fensterschiebeläden die Innenbereiche auf einfache Art und Weise verdunkeln können. Der Bereich des Haupteingangs wird durch eine 2-geschoßige Pfosten-Riegel-Fassade mit gebogenen Isolierverglasungen gebildet.
Die architektonisch einzigartige Fußgängerbrücke besteht aus mehrfeldrigen Stahl-Fachwerken, welche auf V-förmigen Stb-Fertigteilstützen aufgesetzt werden. Diese wurden wiederum optisch so gestaltet, dass sie kontinuierlich in die unter der Brücke abgehängten Fertigteile überzugehen scheinen. Größte Herausforderung war die Ausbildung der Brückenlager, welche bei kleinsten Abmessungen sehr hohe Lasten übertragen müssen. Das Primärtragwerk der Verbindungsbrücke in Stahlbauweise besitzt rd. 190 to. Für die Stabstatik des Stahlbaus als auch für die Massivbaustatik ist die Toms Ziviltechniker GmbH zuständig.

































